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Freigängerkatze richtig füttern – Die gesunde Ernährung von Katzen mit Freilauf

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Graue Hauskatze mit lila Blumen - Wie viel Trockenfutter ist für eine Katze gesund?

Freigängerkatzen stellen besondere Anforderungen an ihre Ernährung. Sie jagen, klettern und sind unterschiedlichen Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Dazu kommen mögliche Revierkämpfe, Verkehrslärm und andere Faktoren, die die Katze nicht nur körperlich fordern, sondern sie auch stressen können. Das bedeutet: Der Bedarf von Freigängerkatzen ist anders, als der von Wohnungskatzen. Ob Parasiten wie Würmer, Flöhe oder Zecken, Gelenkverschleiß durch stärkere Belastungen, Verletzungsgefahr bei Kämpfen oder Stress – Freigängerkatzen müssen gesundheitlich gut aufgestellt sein, damit sie sich diesen Risiken täglich stellen können. 

In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie Ihre Freigängerkatze richtig füttern können, worauf Sie bei der Futterwahl achten sollten und wie Sie Risiken durch Beutetiere oder fremdes Futter vermeiden können. 

Das natürliche Fressverhalten von Freigängerkatzen 

In freier Wildbahn kann eine Katze etwa alle zwei Stunden auf die Jagd gehen. Freigängerkatzen verbringen einen großen Teil des Tages mit der Jagd bzw. mit jagdtypischen Verhaltensweisen wie Lauern, Hinterherjagen oder Töten. Nicht immer ist diese Jagd von Erfolg gekrönt, es kann aber trotzdem vorkommen, dass eine Katze in freier Wildbahn 10–20 kleine Mahlzeiten am Tag frisst. 

Freigängerkatze richtig füttern – das braucht Ihre Freigängerkatze 

Katzen sind von Natur aus Fleischfresser und somit auf eine proteinreiche, tierische Ernährung angewiesen. In der Natur jagen sie mehrmals täglich und fangen kleine Säugetiere wie Mäuse, aber auch Vögel und Insekten. Sie verspeisen ihre Beute „mit Haut und Haar“, wobei es vorkommen kann, dass sie auf bestimmte Teile, wie beispielsweise den Verdauungstrakt, verzichten. 

Bis heute hat sich an ihrem Grundbedarf nichts geändert – unabhängig davon, ob Ihre Katze ein Freigänger oder eine Wohnungskatze ist. Für die richtige Ernährung von Freigängerkatzen sind Nährstoffe wie Taurin, hochwertige Proteine, Fette, Vitamine und Mineralstoffe wichtig, während Kohlenhydrate eine untergeordnete Rolle spielen sollten. 

Nassfutter oder Trockenfutter für Freigängerkatzen 

Alle Katzen sind darauf geprägt, ihren Flüssigkeitsbedarf über ihre Beute zu decken, deswegen trinken sie von sich aus eher zu wenig. Als reine Fleischfresser benötigen sie Kohlenhydrate eher in der Funktion als Ballaststoff, als in der Funktion als Energiequelle. Was bedeutet das für die richtige Fütterung der Freigängerkatze? 

Die Trockenfütterung ist zwar sehr praktisch – sie hat aber gesundheitlich keine Vorteile gegenüber Nassfutter, da Trockenfutter viel weniger Flüssigkeit enthält. Die Katze wird also nicht, wie von der Natur vorgesehen, mit Flüssigkeit versorgt, während sie frisst. Wenn es sich bei dem Trockenfutter dann noch um ein Extrudatfutter handelt, kommt das Quellverhalten erschwerend hinzu: Das Extrudat saugt Flüssigkeit auf, was dazu führen kann, dass der Flüssigkeitshaushalt der Katze in ein Defizit gerät. Dies ist aber nicht der einzige Grund, der gegen die Trockenfütterung der Katze spricht. Trockenfutter enthalten einen höheren Anteil an Kohlenhydraten, um pressbar zu werden. Als reine Fleischfresser brauchen Katzen diese Menge an Kohlenhydraten jedoch nicht. 

In einem gesunden Maß darf ein hochwertiges, kaltgepresstes Trockenfutter die Fütterung der Freigängerkatze ergänzen, so zum Beispiel, wenn Sie es als Snack zwischendurch füttern oder beim Training als Belohnung nutzen. Sie sollten aber immer Nassfutter als Hauptfutter füttern, wenn Sie Ihre Freigängerkatze richtig ernähren wollen. 

Weiß braune Katze im Gebüsch - Naturavetal

Hochwertiges Nassfutter auf natürlicher Basis als Grundlage für die richtige Fütterung der Freigängerkatze 

Hochwertige Katzenfutter auf natürlicher Basis, wie die Felins Plus® Komplett-Menüs, decken den Bedarf an Proteinen, Taurin und Fettsäuren. All unsere Komplett-Menü Sorten sind ein ausgewogenes, bedarfsgerechtes Alleinfuttermittel für Katzen mit hochwertigem Fleisch, Fisch, Ballaststoffen, Mineralstoffen, Taurin und Eierschalenpulver. Ein speziell auf die Katzenbedürfnisse abgestimmter hoher Fleischanteil versorgt Freigängerkatzen ganzheitlich mit allen wichtigen Nährstoffen, die sie für ein aktives Leben brauchen. Für geschmackliche Abwechslung ist durch unsere Sortenvielfalt ebenfalls gesorgt.

Felins Plus® Hähnchen

Auch geeignet als Schonkost

Leichtverdauliches Hähnchenfleisch ist für die alltägliche Fütterung sowie als Schonkost für magenempfindliche Katzen geeignet.

Felins Plus® Seelachs

Marine Abwechslung im Napf

Fisch liefert wertvolle, essentielle Fettsäuren und ergänzt das beliebte Hähnchenfleisch. Besonders für magenempfindliche und ältere Katzen geeignet.

Felins Plus® Rind

Kräftiges Menü für aktive Samtpfoten

Rindfleisch ist kräftig und aromatisch, zudem mit Hüttenkäse verfeinert und damit für viele Katzen besonders verlockend.

Felins Plus® Kaninchen

Beuteglück für Feinschmecker

Zartes Kaninchenfleisch, Karotte und Katzenminze bringen delikaten Geschmack und sind auch eine echte Alternative für Allergiker. 

Besondere Zwischenmahlzeiten für die richtige Fütterung der Freigängerkatze 

Neben einem hochwertigen Nassfutter auf natürlicher Basis, dürfen Sie Ihrer Freigängerkatze natürlich auch besondere Zwischenmahlzeiten anbieten – so zum Beispiel, wenn Sie sie am Abend zu einer bestimmten Uhrzeit motivieren möchten, nach Hause zu kommen. 

Unser Felins Plus® Hähnchen-Mousse besteht aus feinstem Hähnchenfleisch und ist besonders cremig und zart. Ob wählerisch oder magenempfindlich – von unserem Hähnchen-Mousse können Freigängerkatzen nicht genug bekommen. Sollte Ihre Katze Fisch bevorzugen, haben wir auch eine tolle Empfehlung für Sie: Unsere Felins Plus® Finest Fischmahlzeiten bringen marine Abwechslung in die Näpfe von Freigängerkatzen, die von Fisch nicht genug bekommen können. 

Felins Plus® Geflügel & Fisch: Einzigartiges, kaltgepresstes Trockenfutter für Katzen 

Auch wenn Freigängerkatzen als Hauptfutter ein hochwertiges Nassfutter auf natürlicher Basis bekommen sollten, darf ein Trockenfutter die Fütterung erweitern, wenn es in angemessenen Mengen gefüttert wird, aus natürlichen Zutaten besteht und kaltgepresst ist, also kein Quellverhalten zeigt. Wenn Sie Ihre Freigängerkatze richtig füttern möchten, dann gehören, neben den Hauptmahlzeiten, eben auch kleine Zwischenmahlzeiten dazu, die Sie während des Trainings oder bei kleinen Spieleinheiten füttern. Unser Felins Plus® Geflügel & Fisch eignet sich hier besonders gut. Die Pellets haben die ideale Trainingssnackgröße, um die Katze schnell zu belohnen, ohne sie zu lange zu beschäftigen – so kann direkt weiter trainiert werden.

Felins Plus® Geflügel & Fisch

Kaltgepresstes Katzenfutter auf natürlicher Basis

Felins Plus® Geflügel & Fisch ist ein kaltgepresstes, natürliches Trockenfutter mit hohem Fleischanteil. Zartes Geflügel- und Entenfleisch, leichtverdaulicher Fisch, getrockneter Krill und Grünlippmuschelfleisch versorgen die Freigängerkatze mit vielen wertvollen Proteinen. Dabei ist unser Trockenfutter für Katzen auf natürlicher Basis einzigartig, da es kein Quellverhalten zeigt, also keine Flüssigkeit bindet, während es verdaut wird. 

Unsere Fütterungsempfehlung für Freigängerkatzen 

Von unseren Felins Plus® Komplett-Menüs dürfen Kitten so viel fressen, wie sie möchten. Ab dem 6. Lebensmonat sollten sie ca. 5% ihres Körpergewichtes pro Tag an Felins Plus® Komplett-Menü bekommen, bei altersbedingt ruhigeren Katzen und Senioren sollten es zwischen 3,5-5% des Körpergewichts sein.

Fütterungsbeispiele Felins Plus® Komplett-Menüs: 

Junge Katzen: 
Ihre Katze wiegt 1 kg und ist 2,5 Monate alt 
à Sie darf so viel fressen wie sie möchte 
Voraussetzung ist, dass sie nicht übergewichtig ist und ein normales Fressverhalten zeigt (keine Futterkonkurrenz mit anderen Tieren im Haushalt etc.).
Ausgewachsene Katzen: 
Ihre Katze wiegt 5 kg und ist 6 Jahre alt 
à 5 kg x 5% = 0,25 kg = 250 g Futter pro Tag
Voraussetzung ist, dass sie nicht übergewichtig ist und sich ausreichend bewegt.
Senior Katzen: 
Ihre Katze wiegt 7 kg und ist 14 Jahre alt 
à 7 kg x 3,5% = 0,245 kg = 245 g Futter pro Tag
Voraussetzung ist, dass sie ihr Idealgewicht mit der Futtermenge hält, denn nicht alle Katzen sind mit 14 Jahren automatisch weniger aktiv.

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Futtermenge für Freigängerkatzen 

Diese Beispiele orientieren sich an Durchschnittswerten. Wie viel Futter Sie für Ihre Katze brauchen, hängt von vielen verschiedenen Faktoren, wie dem Jagderfolg der Katze, ihrem Aktivitätslevel und natürlich auch ihrem Alter ab. Wenn Sie Ihre Freigängerkatze richtig füttern möchten, sollten Sie diese Faktoren immer berücksichtigen und die Futtermenge entsprechend anpassen.

Nassfutter und Trockenfutter kombinieren 

Möchten Sie Nassfutter und Trockenfutter kombinieren, raten wir Ihnen zu unserem Felins Plus® Geflügel & Fisch. Als kaltgepresstes Trockenfutter für Freigängerkatzen ist es einzigartig, denn es zeigt, im Gegensatz zu herkömmlichen Extrudatfuttern, keinerlei Quellverhalten. Trotzdem sollten 80% der Tagesration aus einem natürlichen Nassfutter – und max. 20% der Tagesration aus unserem Trockenfutter bestehen – damit die Freigängerkatze immer mit ausreichend Flüssigkeit versorgt wird.

Fütterungsbeispiele Felins Plus® Geflügel & Fisch als Ergänzung zum Nassfutter: 

Kitten und junge Katzen (bis 12 Monate) Nur als gelegentliche Ergänzung*
Katzen bis 3 kg Bis zu ca. 15 g pro Tag*
Katzen von 4 - 6 kg      Bis zu ca. 15 - 20 g pro Tag*
Katzen von 7 - 10 kg    Bis zu ca. 20 - 25 g pro Tag*


*Ergänzend zur Nassfutter-Tagesration.

Hellrote Katze liegt im Gras - Naturavetal

Geeignete Snacks für Freigängerkatzen 

Snacks für Freigängerkatzen können Sie entsprechend der Vorlieben Ihrer Katze und natürlich auch des Anlasses wählen. Möchten Sie gutes Verhalten beim Training schnell belohnen, eignen sich kleine Snacks, wie zum Beispiel einzelne Pellets unseres Felins Plus® Geflügel & Fisch. Wenn sich Ihre Freigängerkatze länger mit einem Snack beschäftigen soll, sollte der Snack schon etwas größer sein. Wenn Sie Ihrer Katze hin und wieder eine besondere Extramahlzeit anbieten möchten, um sie richtig zu verwöhnen, raten wir zu unseren Felins Plus® Finest Fischmahlzeiten oder unserem Felins Plus® Hähnchen-Mousse.

Wichtig ist, dass Sie darauf achten, dass Snacks für Freigängerkatzen keine künstlichen Konservierungs- oder Farbstoffe enthalten sollten und natürlich auch keine versteckten Zucker. Luftgetrocknetes Fleisch oder Fisch, 100% Natur – so setzt sich der perfekte Snack für Ihre Freigängerkatze zusammen. 

Naturavetal®-Tipp: Gesunde Katzen Snacks

Wenn Sie mehr über geeignete Snacks für Freigängerkatzen erfahren möchten, schauen Sie gern auf unserer Seite „Gesunde Snacks für Katzen“ vorbei.

Wie oft und wie viel sollte die Freigängerkatze fressen? 

Wie bereits erwähnt, kann eine Katze in freier Wildbahn etwa alle zwei Stunden auf die Jagd gehen. Nicht jedes Mal hat sie dabei auch Erfolg, es kann aber vorkommen, dass eine Katze 10-20 kleine Mahlzeiten am Tag frisst. Die tatsächliche Futtermenge, die Ihre Freigängerkatze benötigt, wird entscheidend hiervon beeinflusst. Aus diesem Grund sollten Sie den körperlichen Zustand Ihrer Katze im Auge behalten, sie regelmäßig wiegen und die Futtermenge an den tatsächlichen Bedarf Ihrer Katze anpassen. 

Fütterungsstrategien für Freigängerkatzen 

Wir raten dazu, das Hauptfutter zu festen Uhrzeiten, am Morgen und am Abend, anzubieten, da Ihnen dies ein gewisses Maß an Kontrolle über das Fressverhalten Ihrer Freigängerkatze gibt. Mit der Morgenmahlzeit können Sie sicherstellen, dass Ihre Freigängerkatze gut versorgt in den Tag startet, während die Abendmahlzeit, die es immer zur gleichen Uhrzeit geben sollte, Ihre Freigängerkatze dazu motivieren kann, vor Einbruch der Dunkelheit nach Hause zu kommen. Füttern Sie Ihre Freigängerkatze bitte im Haus, wo sie in Ruhe und sicher fressen kann.

Herausforderungen bei der Fütterung von Freigängern 

Der Jagdtrieb Ihrer Katze ist instinktiv und bleibt auch bei guter Fütterung erhalten. Selbst wenn das Jagdverhalten teils spielerisch ist, fressen viele Freigängerkatzen ihre Beute, auch wenn sie eigentlich noch gesättigt sind. Dazu kommt, dass Freigängerkatzen sich unterwegs, zum Beispiel am Napf der Nachbarskatze, bedienen können. Diese unbekannten Mengen an Futter machen es schwierig, Freigängerkatzen richtig zu füttern, da sie täglich variieren können und Sie nie genau wissen, wie viel Ihre Freigängerkatze am Tag wirklich schon gefressen hat. 

Graue Maine Coon Katze steht auf Wiese - Naturavetal

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Die richtige Futtermenge für Freigängerkatzen 

Behalten Sie Ihre Freigängerkatze im Auge und kontrollieren Sie regelmäßig ihr Gewicht – so können Sie am leichtesten herausfinden, ob Ihre Katze mehr oder weniger Futter benötigt. Die optimale Futtermenge ist sehr individuell, zudem ist sie auch abhängig von der Jahreszeit – ist es beispielsweise im Winter sehr kalt, muss die Freigängerkatze mehr Kalorien zu sich nehmen, um warm zu bleiben.

Diät, Allergie, BARF – So füttern Sie Ihre Freigängerkatze bei besonderem Bedarf 

Die Freigängerkatze ist ein Selbstversorger: Durch ihren katzentypischen Charme fällt es ihr leicht, sich in der Nachbarschaft mit Futter zu versorgen, zudem geht sie jagen und Sie können nicht beeinflussen, welche Beute sie dabei erlegt. 

Wenn Ihre Katze aus gesundheitlichen Gründen nur ein spezielles Futter fressen darf, beispielsweise, weil ihre Nieren nicht richtig arbeiten oder sie Allergiker ist, wird es natürlich etwas schwierig. Sie können Ihre Katze an eine Leine gewöhnen und mit ihr spazieren gehen oder Sie richten ein Areal in Ihrem Garten ein, dass Sie katzensicher einzäunen – so kann Ihre Katze weiterhin raus, während Sie die Kontrolle über das behalten, was sie frisst. 

Anders sieht es aus, wenn Ihre Katze alles fressen darf, Sie aber eine Fütterungsweise, wie zum Beispiel BARF, bevorzugen. Hier können Sie sich auf einen Kompromiss einstellen – Zuhause gibt es BARF und sobald Ihre Freigängerkatze draußen unterwegs ist, gibt es eben das, was Ihre Katze sich erbeutet.

Naturavetal®-Tipp: Katzen-BARF

Sie interessieren sich für das Thema Katzen-BARF? Unser Ratgeber „Erste Schritte zum Barfen bei der Katze“ zeigt Ihnen, wie Sie die BARF-Ration für Ihre Katze berechnen können, während unser Ratgeber „Katzen barfen: Welche BARF-Zutaten eignen sich am besten für Katzen-BARF?“ Ihnen verschiedene, gut verträgliche Katzen-BARF Zutaten präsentiert.

Futterumstellung für Freigänger 

Möchten Sie Ihre Freigängerkatze richtig füttern, ist der erste Schritt die Futterumstellung auf ein Katzenfutter auf natürlicher Basis, wie die Felins Plus® Komplett-Menüs

Dabei ist die Futterumstellung für Freigängerkatzen in der Theorie sehr einfach: Im Idealfall bieten Sie das neue Futter in einer extra Schale an und warten, bis die Katze es akzeptiert oder Sie schleichen das neue Futter langsam ein, indem Sie kleine Mengen davon unter das bekannte Futter mischen. 

In der Praxis sieht das aber viel schwieriger aus, denn wenn Ihre Freigängerkatze das neue Futter nicht fressen will, lässt sie es einfach stehen und geht draußen auf die Jagd. 

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Was tun, wenn die Freigängerkatze nicht frisst – Tipps zur Futterverweigerung bei Freigängerkatzen 

Leider werden viele der handelsüblichen Katzenfutter durch Geschmacksverstärker, Farb- oder Aromazusätze verändert, um sie schmackhafter bzw. ansprechender zu machen oder ihre Akzeptanz zu steigern. Bei sämtlichen Felins Plus® Sorten verzichten wir auf derartige Zusätze. Dadurch kann es vorkommen, das Katzen, die in ihrem Leben noch kein natürliches Futter kennengelernt haben und unser Felins Plus® das erste Mal angeboten bekommen, zu Beginn der Fütterung etwas kritisch sind und das Futter verweigern.

Da das Thema Futterverweigerung bei Katzen sehr komplex und noch dazu weit verbreitet ist, haben wir ihm einen eigenen Ratgeber gewidmet. Hier geht´s zum Ratgeber „Die Katze frisst nicht: Ursachen, Risiken und Tipps zur Futterumstellung“.

 

Futterplatz richtig gestalten für Freigängerkatzen 

Sie sollten Ihre Katze im Haus füttern, wo sie in Ruhe fressen kann. Feste Fütterungszeiten bringen Struktur und sorgen dafür, dass Ihre Katze instinktiv nach Hause kommt, wenn es an der Zeit ist zu fressen. Bieten Sie Futter wie auch Wasser in breiten, flachen Näpfen an, am besten aus Porzellan, Keramik oder Ton. Futter- und Trinknapf sollten nicht in unmittelbarer Nähe zur Katzentoilette stehen, zudem bevorzugen viele Katzen es, wenn ihnen verschiedene Optionen zum Trinken angeboten werden und nicht nur eine Wasserschale, die sich in unmittelbarer Nähe zum Futternapf befindet.

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Trinkverhalten der Katze 

Viele Katzen vermeiden es aus Wasserschalen zu trinken, wenn diese in unmittelbarer Nähe zum Futternapf stehen. Steht das Wasser zu nah am Futternapf, kann es mit Futterresten verunreinigt werden oder es kann den Geruch des Futterplatzes annehmen. Stellen Sie das Wasser für Ihre Katze lieber an einen anderen ruhigen Ort, im besten Fall bieten Sie ihr sogar verschiedene Trinkoptionen im Haus an.

Ingwerkatze trinkt Wasser in der Natur - Naturavetal

Bitte verzichten Sie darauf, Ihrer Freigängerkatze Futterplätze im Freien anzubieten, in denen tags- und nachtsüber Futter zur freien Verfügung steht. Sie füttern damit nicht nur Ihre Katze, sondern locken auch andere Freigängerkatzen, Streuner und zudem Wildtiere, wie Mäuse, Ratten oder Igel in Ihren Garten. Das ist aus verschiedenen Gründen problematisch: 

  • Nicht jede Freigängerkatze darf das Futter Ihrer Katze fressen (auf Grund von Allergien oder anderen Erkrankungen).
  • Sie möchten auch nicht, dass Ihre Katze tagelang wegbleibt, weil sie beim Nachbarn Futter bekommt (auf dessen Qualität Sie keinen Einfluss nehmen können!).
  • Sie möchten nicht, dass andere Freigängerkatzen oder Streuner das Territorium Ihrer Katze für sich beanspruchen. 
  • Wildtiere, wie Mäuse, Ratten oder Igel sind Flohträger – teilen sie sich einen Napf mit Ihrer Katze, kann sie ebenfalls Flöhe bekommen. 
     

Freigängerkatzen und Katzenschutz 

Viele Menschen wollen hungrigen Katzen etwas Gutes tun und stellen Futter bereit. Oft werden dabei Katzen angelockt, die eigentlich ein Zuhause haben, in dem sie gut gefüttert werden. Wie sicher können Sie sich sein, dass die Katze vor Ihnen wirklich ein Streuner ist? Auch aus Katzenschutzsicht ist es ein Problem, wenn Menschen zwar füttern, sich aber ansonsten nicht verantwortlich für die Katzen fühlen:

  • Unkontrollierte Vermehrung: Jede gefütterte, unkastrierte Katze kann pro Jahr mehrere Würfe haben, die Kitten verwildern oft ebenfalls, vermehren sich und verschärfen das Problem.
  • Verbreitung von Krankheiten: Engere Ansammlungen an Futterstellen begünstigen die Übertragung von Krankheiten wie Katzenschnupfen, FIP oder FIV.
  • Fehlende Langzeitverantwortung: Wer füttert, ohne für Kastration, medizinische Versorgung oder sichere Unterbringung zu sorgen, verschiebt das Problem nur beziehungsweise vergrößert es sogar noch.
     

Selbstverständlich sollten Sie helfen, wenn Sie eine Katze in einem verwahrlosten Zustand oder gar verletzt auffinden. Erkundigen Sie sich in der Nachbarschaft, ob jemand seine Katze vermisst, und bringen Sie die Katze zum Tierarzt, wenn sie versorgt werden muss. Der Tierarzt, das Tierheim oder der Katzenschutzverein können prüfen, ob die Katze gechippt ist und so ihren Besitzer ausfindig machen. Wenn sich kein Besitzer ausfindig machen lässt, sind das Tierheim oder ein ansässiger Katzenschutzverein ebenfalls gute Ansprechpartner. Die Katze wird dort versorgt, sicher untergebracht, kastriert und im besten Fall in liebevolle Hände vermittelt. Diese Maßnahmen sorgen für eine langfristige Lösung und sind viel besser, als einfach Futter zur Verfügung zu stellen, ohne weitere Verantwortung für das Tier zu übernehmen.

Welche Gefahren gibt es für Freigängerkatzen

Freigängerkatzen haben ein höheres Risiko für Parasiten, wie Würmer, Zecken oder Flöhe, Verletzungen zum Beispiel bei Revierkämpfen, Infektionen über Bisse oder Kontakt mit Wildtieren und natürlich auch Stress, zum Beispiel durch das Leben in Ballungsräumen.

Gesundheitsvorsorge: Parasiten & Co 

Wie Sie vermeiden können, dass Ihre Katze Parasiten bekommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die Sie berücksichtigen sollten. Zum einen spielt die Region, in der Sie leben bzw. in der sich Ihre Freigängerkatze aufhält eine große Rolle. In wärmeren Regionen werden Sie beispielsweise eher auf Flöhe treffen, als in kühleren Regionen. Leben Sie mit Ihrer Freigängerkatze am Waldrand, hat Ihre Katze wahrscheinlich Kontakt zu Wildtieren, wodurch ebenfalls das Risiko für Flöhe und auch Zecken steigt. Wenn Sie mit Ihrer Freigängerkatze an einem Ort wohnen, an dem viele Straßenkatzen leben, steigt das Risiko für verschiedene Infektionskrankheiten, wodurch auch Impfungen relevant werden. Dazu kommt, dass Beutetiere mit Parasiten wie Würmern oder Krankheitserregern belastet sein können und Ihre Katze sich über ihr Beutetier anstecken kann. 

Möchten Sie Ihre Freigängerkatze lange gesund erhalten, ist es daher sinnvoll einen lokalen Tierarzt aufzusuchen, um sich über mögliche Infektionsrisiken und Abwehrmaßnahmen aufklären zu lassen. Tierärzte wissen meist sehr genau, welche Krankheiten in der Umgebung der Praxis kursieren und können Empfehlungen hinsichtlich notwendiger Impfungen aussprechen. Zudem sollten Sie Ihre Katze regelmäßig nach Flöhen und Zecken absuchen und zudem Kotproben untersuchen lassen, um einen Wurmbefall ausschließen zu können.

Rot weiße Katze kratzt sich - Naturavetal Ratgeber: Flöhe bei Katzen natürlich bekämpfen - So geht’s!

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Weiterführende Ratgeber zur Parasitenprophylaxe 

Sie möchten mehr darüber erfahren, wie Sie Ihre Freigängerkatze vor Parasiten wie FlöhenZecken oder Würmern schützen können? Unser Katzenratgeber beleuchtet zahlreiche Themen rund um die Fütterung und Pflege von Katzen. Schauen Sie gerne mal vorbei. 

Wertvolle Nährstoffe für aktive Freigängerkatzen 

Wechselnde Wetterverhältnisse, andere Tiere, Straßenverkehr, Parasiten – ist die Katze ein Freigänger, wird sie sich diesen Herausforderungen stellen müssen. Ein gesundes und abwehrstarkes Immunsystem ist daher sehr wichtig für Ihre Katze. Wenn Sie Ihre Freigängerkatze richtig füttern möchten, sollten Sie auf ein ganzheitliches Fütterungskonzept achten, das nicht nur den Energiebedarf der Katze berücksichtigt, sondern auch ihre Lebensumstände. 

Darmgesundheit & Immunsystem von Freigängerkatzen unterstützen 

Ein starkes Immunsystem ist für Freigängerkatzen essentiell, da sie auf ihren Streifzügen allerlei Gefahren ausgesetzt sein können. Dinge wie Wind und Regen oder Stress, der durch Revierkämpfe oder Straßenverkehr ausgelöst werden kann – all diese Faktoren zehren an den Abwehrkräften Ihrer Freigängerkatze. Dazu kommen Impfungen, die eventuell in Ihrer Region notwendig sein können und natürlich kann es auch vorkommen, dass Ihre Katze sich bei einem Revierstreit verletzt und sich die Gabe eines Antibiotikums nicht vermeiden lässt. Felins Plus® Petflora ist ein natürliches Einzelfuttermittel mit Milliarden von kultivierten Milchsäurebakterien, die die Darmflora fördern und das Immunsystem der Katze unterstützen können. Während Felins Plus® Ceolife® die Gesundheit der Katze fördern kann, indem es Schadstoffe im Verdauungstrakt bindet, bevor diese in den Blutkreislauf aufgenommen werden. Das Immunsystem, wie auch die Entgiftungsorgane können dadurch entlastet und der Stoffwechsel insgesamt gefördert werden.

Stress bei Freigängerkatzen 

Leidet Ihre Freigängerkatze sehr unter Stress, zum Beispiel, weil Tierarztbesuche bzw. die Fahrt zum Tierarzt sie sehr belasten, kann Felins Plus® Nervenheld helfen. Die Felins Plus® Nervenheld Kapseln unterstützen die normale Funktion des Nervensystems, was dazu beitragen kann, angstbedingte Verstimmungen zu mildern.

Gesunde Gelenke bei Freigängerkatzen fördern 

Ist Ihre Freigängerkatze ein richtiger Draufgänger, der viel klettert und aus großen Höhen springt, ist es sinnvoll auch regelmäßig etwas zu füttern, dass gesunde Gelenke fördern kann. Felins Plus® Grünlippmuschel Pulver stärkt die Funktion gesunder Gelenke, Bänder & Sehnen. Die neuseeländische Grünlippmuschel enthält von Natur aus einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Mineralien, Aminosäuren und Glykosaminoglykanen (GAGs). GAGs können als Nährstofflieferant für Gelenke, Gelenkschmiere und Knorpel einen wertvollen Beitrag zur Gesunderhaltung des Bewegungsapparates leisten und somit Verschleißerscheinungen wie Abnutzung, Überbelastung oder arthrotische Veränderungen vorbeugen. Von der regelmäßigen, kurweisen Fütterung profitieren somit aktive und auch ältere Freigängerkatzen und Seniorkatzen.

Sie können zudem Felins Plus® Krillöl ergänzen, wenn Sie besonders aktive oder ältere Freigängerkatzen unterstützen möchten. Unsere Krillöl Kapseln besitzen beeindruckende Eigenschaften und sind deshalb das reinste „Fit-Fett” für Katzen: Die hochwertigen, essenziellen Omega-3-Fettsäuren schließen Versorgungslücken und das Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren ist besonders günstig. Die leicht verwertbaren Omega-3-Fettsäuren können einen positiven Beitrag zur Herzgesundheit leisten und zur Gesunderhaltung des gesamten Bewegungsapparats beitragen. So kann frühzeitig ernährungsbedingt vorgebeugt werden, dass es zu Verschleißerscheinungen und Gelenkproblemen wie Arthrose, Arthritis oder Steifigkeit der Gelenke und den damit verbundenen Schmerzen kommt.

Freigängerkatzen in Genesungsphasen unterstützen 

Wenn Ihre Freigängerkatze sich nach einem Infekt erholen muss, kann unser Felins Plus® Ziegenvollmilch Pulver dabei unterstützen, dass sie schnell wieder zu Kräften kommt. Unser Ziegenvollmilch Pulver enthält viele wertvolle Nährstoffe und zudem eine gesunde Portion Fett. Daher profitieren nicht nur Katzen in Genesungsphasen, sondern auch junge Katzen, aktive Katzen und Seniorkatzen von der regelmäßigen Fütterung. 

Naturavetal®-Tipp: Ziegenvollmilch als Winter-Energiequelle für Freigängerkatzen

Wer seine Freigängerkatze richtig füttern möchte, sollte den jahreszeitlichen Kalorienbedarf im Blick behalten. Gerade im Winter verbrauchen Katzen draußen viel Energie, um ihre Körperwärme zu halten. Ziegenvollmilch kann dabei eine wertvolle Unterstützung sein: Sie liefert schnell verfügbare Kalorien, hochwertige Eiweiße sowie gesunde Fette und Mineralstoffe. Im Vergleich zu Kuhmilch ist Ziegenmilch für Katzen leichter verdaulich und wird von vielen besser vertragen. So hilft sie, Energiereserven aufzufüllen, das Immunsystem zu stärken und Freigängerkatzen in der kalten Jahreszeit fit und widerstandsfähig zu halten. 

Freigängerkatzen und Parasitenprophylaxe 

Wenn Ihre Katze ein erfolgreicher Jäger ist, der regelmäßig Mäuse fängt, ist das Risiko für einen Wurmbefall bei ihr sehr hoch. Daher sollten Sie auch regelmäßig etwas füttern, das ernährungsbedingt ein wurmfeindliches Darmmilieu fördern und das Tier auf diese Weise unterstützen kann, länger wurmfrei zu bleiben. Unser Felins Plus® Vermprevet® ist eine schonende Kräuter-Mischung, welche die Ansiedlung von Würmern wie Bandwürmer, Spulwürmer, Hackenwürmer sowie Peitschenwürmer im Darm, ernährungsbedingt erschweren kann. Sollte es doch zu einem Wurmbefall kommen (dies sollten Sie regelmäßig kontrollieren lassen, indem Sie eine Kotprobe beim Tierarzt oder im Labor auf Würmer untersuchen lassen), hilft Felins Plus® Vermcurat® fütterungsbedingt Würmer über den Kot auszuscheiden

Ein hochwertiges Katzenfutter auf natürlicher Basis stellt die Grundlage der richtigen Fütterung der Freigängerkatze dar. Doch in besonderen Situationen – etwa bei erhöhtem Energiebedarf oder zur Unterstützung von Immunsystem, Haut und Fell – leisten natürliche Ergänzungsfutter für Katzen wertvolle Dienste. Wenn Sie mehr über natürliche Ergänzungsfutter für Freigängerkatzen erfahren möchten, mit denen Sie die Ernährung der Freigängerkatze gezielt abrunden können, schauen Sie gern hier vorbei.

Naturavetal®-Tipp: Hauskatze richtig füttern

Wenn Sie sich für die Fütterung von Hauskatzen interessieren, finden Sie im Ratgeber „Hauskatze richtig füttern – So klappt es mit der gesunden Katzenernährung“ ausführliche Tipps zu Futtermenge, Futterarten und zur Futterumstellung. Schauen Sie gern vorbei.

Weitere Informationen und häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Freigängerkatze richtig füttern

Wie oft sollte ich meine Freigängerkatze füttern?

Wie oft Sie Ihre Freigängerkatze füttern sollten, ist von verschiedenen Faktoren, wie dem Alter Ihrer Freigängerkatze, ihrem Aktivitätslevel und ihrem Jagderfolg abhängig. Die Anzahl der Mahlzeiten und auch die Futtermenge, sollte also individuell an den Bedarf der Freigängerkatze angepasst werden. Dabei empfehlen wir, dass es mindestens 2 Mahlzeiten am Tag geben sollte: Die erste Mahlzeit am Morgen, damit Ihre Katze gut versorgt in den Tag starten kann, die zweite Mahlzeit am Abend. Falls Ihre Freigängerkatze über Nacht im Haus bleiben soll, können Sie sie so motivieren, am Abend pünktlich nach Hause zu kommen. Sie möchten mehr über die artgerechte Katzenfütterung erfahren? Dann schauen Sie gern hier vorbei. 

Was tun, wenn meine Katze draußen frisst?

Wenn Ihre Freigängerkatze draußen frisst – sei es durch Mäusejagd oder durch Futter beim Nachbarn – können Sie die Futtermenge nicht vollständig kontrollieren. Wichtig ist deshalb, dass Sie zuhause hochwertiges Katzenfutter auf natürlicher Basis, wie die Felins Plus® Komplett-Menüs, zu festen Zeiten anbieten und regelmäßig Gewicht und Gesundheitszustand Ihrer Katze überprüfen. So stellen Sie sicher, dass Ihre Freigängerkatze richtig gefüttert ist, auch wenn sie unterwegs Beute macht.

Soll ich meiner Freigängerkatze im Winter mehr füttern?

Ja, im Winter hat Ihre Freigängerkatze, wenn sie draußen sehr aktiv ist, durch die Kälte, einen höheren Energiebedarf. Es gibt aber auch Freigängerkatzen, die im Winter mehr Zeit Zuhause verbringen. Ob Ihre Katze also mehr Futter oder eine zusätzliche Energiequelle, wie unser Felins Plus® Ziegenvollmilch Pulver benötigt, hängt von Ihrer Katze ab. Beobachten Sie sie also – wenn sie im Winter Gewicht verliert oder zunimmt, sollten Sie die Fütterung entsprechend anpassen.

Ist Nassfutter besser für Katzen?

Für die richtige Fütterung der Freigängerkatze ist es sinnvoll, im Schwerpunkt Nassfutter, wie die Felins Plus® Komplett-Menüs zu füttern. Konsequent getreidefrei hergestellt, erfreuen sich Katzen an den köstlichen Menüs mit einem individuell auf sie zugeschnittenen Fleisch- und Fischanteil von 85–90 %. Durch die verschiedenen Geschmacksrichtungen bieten unsere saftigen Komplett-Menüs zudem echte Vielfalt für eine ausgewogene und schmackhafte Fütterung.  Unser kaltgepresstes Trockenfutter für Katzen kann zusätzlich als Ergänzung dienen, sollte jedoch nicht mehr als 20 % der Tagesration ausmachen.

Freigängerkatze hat Flöhe – was tun?

Hat Ihre Freigängerkatze Flöhe sind verschiedene Maßnahmen notwendig, abhängig davon, ob Ihre Katze ein reiner Freigänger ist oder sich auch in der Wohnung aufhält. Unser Ratgeber „Flöhe bei Katzen natürlich bekämpfen - So geht’s!“ informiert Sie ausführlich zu diesem Thema.

Falls Sie Fragen haben sollten, können Sie sich gerne telefonisch bei uns melden. Wir stehen Ihnen mit umfassendem Rat zur Seite. Sie erreichen uns montags bis freitags von 8.00 bis 16.00 Uhr unter der Telefonnummer 0541 - 760 266 888 oder per Mail an: info@naturavetal.de.